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Tipps zur richtigen Matratzenpflege:
1. Säubern Jede Nacht, wenn wir auf
unserer Matratze liegen, geben wir bis zu einem Liter Flüssigkeit in unsere
Umgebung und damit in die Matratze ab, zudem noch eine Unmenge an Hautschuppen.
Eine optimale Grundlage für Milben, Bakterien und Schimmel. Es ist vollkommen ausreichend, die Matratze ab und zu abzubürsten. Abklopfen und Absaugen ist nicht erforderlich.
2. Belüftung Achten Sie auf eine gute Be- und Unterlüftung der Matratze, damit sie auch ausreichend "atmen" kann. Nach dem Schlafen bei geöffnetem Fenster das Bettzeug und die Matratze ca. 2-3 Std. lüften lassen. Nur so kann die Feuchtigkeit entweichen und das gesamte Bettklima für einen gesunden Schlaf reguliert werden. Einmal im Jahr ist Erholung im Freien angesagt - bei
mäßiger Sonnenwärme, allerdings ohne direkte Bestrahlung.
3. Drehen Drehen und wenden Sie die Matratzen regelmäßig ca. alle 14 Tagen in Längs- und Querrichtung.
4. Lattenrost Achten Sie auf einen Lattenrost, der einen Leistenabstand von max. 4 cm hat, bei Kaltschaummatratzen mit weichen Härtegraden ca. 3cm.
5. Trampolin Kinder sollten nicht auf einer Matratze herumspringen.
6. Fleckenentfernung Zur Fleckenentfernung die Matratze auf die Seite
stellen.
Urinflecken: die Stelle sofort mit Wasser und etwas
Feinwaschmittel behandeln. Anschließend mit kaltem Wasser und einem Schuß
Desinfektionsmittel nachwaschen.
Blutflecken: die Stelle mit etwas
Salzwasser abreiben und danach gründlich nachspülen. Allerdings ist darauf zu
achten, dass die Matratze nicht zu feucht wird. Die Matratze erst dann beziehen,
wenn sie komplett abgetrocknet ist.
Hartnäckige Flecken: Mit
Reinigungsmittel für Möbelbezüge behandeln.
7. Wechsel Jeder Mensch gibt pro Nacht
bis zu 1 Liter Flüssigkeit ab. Selbst die beste Matratze sollte daher aus
hygienischen Gründen spätestens nach sieben bis zehn Jahren gewechselt werden.
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